Die volle Integration in SAP Retail garantiert schlanke Prozesse.

„Wir haben ein modernes Kassensystem gesucht, das sich in unser SAP-Retail-System nahtlos einfügt. Kurz: Wir suchten eine schlanke Kasse!“ So bringt Robin Waßmann, Verantwortlicher für die Filial-IT bei Conrad Electronic SE, die Gründe auf den Punkt, warum das Unternehmen zukünftig auf ein Kassensystem aus dem Hause PORESY setzt.

Als einer der führenden Multichannel-Händler im Bereich Elektronik und Technik in Europa hat Conrad Electronic höchste Ansprüche an die Hardware, Software und Services innerhalb seines Unternehmens. PORESY entwickelte die ideale Kassenlösung, die zudem noch kostengünstig ist: ein Toshiba-Kassensystem kombiniert mit der zentralen Java-Software OPOSS (Online Point of Sale Solution), die alle Prozesse der Kassen- und Warenwirtschaft miteinander verbindet. Ein System mit einer modernen und flexiblen Architektur. Betreut werden die Filialen des Elektronikhändlers von den PORESY-Servicemitarbeitern – bei Entwicklung, Support und Software-Wartung.

Insgesamt 34 Conrad-Filialen europaweit stattete PORESY mit dem neuen Kassensystem OPOSS aus. Keine neue Herausforderung für den Kassenspezialisten, der bereits viele ähnliche Projekte mithilfe seiner Standard-SAP-Integration erfolgreich durchgeführt hat. „Es zeigt von partnerschaftlicher und konstruktiver Zusammenarbeit.“ freut sich Josef Liebl, IT-Leiter bei Conrad Electronic, über die schnelle und termingetreue Umsetzung des Projektes.

Die folgenden Vorteile hat OPOSS für den Kunden:

  • Schlanke Kasse – ERP ist die führende Instanz
  • Volle Integration in SAP Retail –  im Datenmodell bereits vorgesehen
  • Zentrales Kassensystem – Verarbeitung in Realtime
  • Moderne Architektur
  • Schnelle und günstige Umsetzung des Projektes